Gynäkologische Psychosomatik.
Psychologische Beratung und Begleitung
- von Kindern und Jugendlichen mit psychosomatischen Beschwerden.
- von Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Belastungssituationen.
- von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen sowie deren Angehörigen bei Diagnosestellung, während der Behandlung und Nachsorge.
Psychosomatische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind komplex und können sich in körperlichen Symptomen (z.B. Bauchschmerzen, Migräne, Asthma, Ekzeme), psychischen Erkrankungen (z.B. Angststörungen, Depression, Essstörungen), funktionellen Syndromen (z.B. chronisches Müdigkeitssyndrom, Schmerzen, Verdauungsbeschwerden) und weiteren psychosomatischen Erkrankungen (z.B. Schlafstörungen, selbstverletzendes Verhalten) äußern. Die psychosomatische Pädiatrie berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen körperlichen und psychischen Faktoren bei Kindern und Jugendlichen und ist somit ein wichtiger Aspekt der Gesundheitsversorgung, um eine ganzheitliche Behandlung zu ermöglichen. Eine frühzeitige psychologische Beratung kann helfen, die psychischen Faktoren zu bearbeiten, die zu psychosomatischen Erkrankungen beitragen, die Familienbeziehungen zu verbessern und die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern zu stärken.
Mein psychologisches Angebot richtet sich darüber hinaus an Kinder und Jugendliche, die mit einer chronischen Erkrankung leben, sowie an deren Angehörige. Ich biete psychologische Unterstützung bei der Bewältigung der Erkrankung, der Behandlungsanforderungen und möglicher Spätfolgen. Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhöhen, Resilienz zu stärken und ausreichende Unterstützung im Alltag zu schaffen. Hierbei geht es um emotionale Unterstützung (Gefühle wie Angst, Trauer, Wut oder Frustration anerkennen und konstruktive Bewältigungswege finden), Stressbewältigung (Entspannungsverfahren, Achtsamkeit und Coping-Strategien im Alltag integrieren), Krankheitsverständnis (kindgerechte Aufklärung, um Ängste abzubauen und Selbstwirksamkeit zu fördern), familiäre Unterstützung (Eltern- und Familienberatung, um belastende Dynamiken zu erkennen und zu verbessern) und langfristige Ressourcen (Sensibilisierung für die Gesundheit, Schmerzmanagement und Selbstmanagement des Krankheitsverlaufs).
